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„AK 1.3“ der Grünen auf den Fildern führte ein ausführliches Gespräch mit Landesverkehrsminister Winfried Hermann

Wie wird Stuttgart 21 im noch nicht planfestgestellten Bereich auf den Fildern (Planabschnitt 1.3) umgesetzt? Um die Interessen der Menschen auf den Fildern zu wahren, haben die Grünen auf den Fildern den „AK 1.3“ gegründet. Nun waren sie zu einem Gespräch bei Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Dieser nahm sich mehr als zwei Stunden Zeit, um die Sorgen um die Verlässlichkeit der S-Bahnen auf den Linien S 2 und S 3 und die Vorschläge der Filder-Grünen aufzunehmen.

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Foto (von links): Frank Hartmann (Ostfildern, Kreisvorstand), Uwe Janssen (Leinfelden-Echterdingen, Kreisvorstand), Matthias Gastel (Filderstadt, Stadtrat), Verkehrsminister Winfried Hermann und Ingrid Grischtschenko (Leinfelden-Echterdingen, Stadträtin)

 

Die grünen Kommunalpolitiker warben dabei für einen Schienenverkehr, der den Menschen auf den Fildern einen direkten Nutzen für den alltäglichen Bedarf an Mobilität bringt. Mit einem Fernbahnhof, der 250 Meter entfernt vom S-Bahnhof am Flughafen liegt, ist dies nicht möglich. Die Mitglieder des Filder-Arbeitskreises sprachen sich darüber hinaus für eine schnelle Schienenverbindung nach Stuttgart in Form einer Express-S-Bahn sowie für die Verlängerung der S-Bahn nach Neuhausen mit Option einer Weiterführung ins Neckartal aus.

Verkehrsminister Hermann sagte zu, sich bei der Bahn und den Projektpartnern von Stuttgart 21 für einen ergebnisoffenen Faktencheck zum Filder-Abschnitt 1.3 einzusetzen. Ziel soll eine Lösung im Konsens aller Betroffenen sein. Die bisherigen Planungen hält auch er für nicht zukunftsweisend.

Aktualisiert (Samstag, 21. Januar 2012)

 

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Frank Mailänder

Aktualisiert (Dienstag, 18. Oktober 2011)

 

EnBW erhöht Netzentgelte

 

Ein interessanter Richterspruch hat zur Folge, dass die regulierten Netzentgelte für die Stromnetze  korrigiert werden.

Konsequenz daraus: Der Strom wird für den Verbraucher teurer, egal woher er ihn bezieht, denn die EnBW wird im Schnitt 12% mehr für die Durchleitung im Stadtnetz verlangen.

Aber die 2. Konsequenz ist auch: Für uns, die Kommune, muss das Thema Netzübernahme neu gedacht werden, da sich die finanziellen Rahmenbedingungen zu unserem Vorteil eklatant geändert haben.

Dieser Vorteil wird auch für den Bürger aus Leinfelden-Echterdingen ein Vorteil sein, denn jeder Euro, der nicht Richtung EnBW abfließt bleibt in der Kommune und kann in den kommunalen Einrichtungen wie z.B. Hallenbad oder Parkierungsanlagen investiert werden.

Aktualisiert (Sonntag, 13. November 2011)

 
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